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	<title>Michael Frankl &#187; Internet</title>
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	<description>Perl and internet technology</description>
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		<title>Wie man günstig aus Deutschland auf ein spanisches Handy telefonieren kann</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[voip]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Billig-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<category><![CDATA[telefonieren]]></category>
		<category><![CDATA[telefonrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr günstig ins Ausland auf Festnetznummern und Mobiltelefone anrufen via VOIP.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es viele Leute, die keinen Festnetzanschluss, sondern nur noch ein Mobiltelefon haben. Problematisch wird das, wenn der Gesprächspartner im Ausland ist. Über einen normalen deutschen Festnetz-Anschluss können regelmäßige Gespräche von z.B. einer viertel Stunde richtig ins Geld gehen. In meinem Beispiel sind dies 0,35 Euro in der Minute. Zwei mal im Monat 30 Minuten telefonieren macht 21,00 Euro. Das war für mich Grund genug nach einer günstigeren Alternative zu suchen.<br />
<a href="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Rates_calculator1.png"><img src="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Rates_calculator1-300x267.png" alt="Rates_calculator" title="Rates_calculator" width="300" height="267" class="alignleft size-medium wp-image-104" /></a></p>
<h2>Suchen eines VOIP-Anbieters</h2>
<p>Die erste Idee war natürlich hier einen günstigen VOIP-Anbieter zu finden. Nach kurzer Recherche bin ich auf den Anbieter <a href="http://intervoip.com">intervoip.com</a> gestoßen. Die Preise sind schon sehr attraktiv: ca 0,07 Euro/Minute ins spanische Mobilfunknetz. Die Recherche nach Erfahrungen mit dem Anbieter ergab, dass man die Preise relelmäßig im Auge behalten sollte. Es gab wohl Anpassungen, die sich aber auch eher im einstelligen Cent-Bereich bewegt haben. Die Infos waren für mich ausreichen, um das mal auszuprobieren. Als nächstes also einen Account anlegen und Guthaben aufladen, das abtelefoniert werden kann. Ich habe mich dabei entschieden, die Überweisung über PayPal zu machen und die Gebühr in Kauf zu nehmen. Die Accountdaten sollte man sich gut merken, da man sie später zur Einrichtung braucht.</p>
<h2>VOIP-Softphone installieren</h2>
<p>Als nächstes muss ein Softphone für den Rechner her. Bei Intervoip gibt es zwar ein Softphone, das ich jedoch nicht verwenden konnte und wollte. Zum einen gibt es die nicht für den Mac, ausserdem bin ich wenn möglich dafür, verbreitete Standard-Software zu verwenden anstelle einer solchen proprietären Lösung. Das ist auch kein Problem, alle benötigten Daten sind auf der Seite beschrieben. Meine Wahl viel auf <a href="http://www.zoiper.com">Zoiper</a>. Hier fand ich die Classic-Version für meine Zwecke ausreichend. Die Software gibt es für Mac, Windows und Linux.</p>
<p><a href="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zoiper.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-110" title="zoiper" src="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zoiper-300x232.png" alt="zoiper" width="300" height="232" /></a></p>
<h2>Softphone konfigurieren</h2>
<p>Nun musste das Softphone noch eingerichtet werden. Die notwendigen Daten:</p>
<ul>
<li>SIP port : 5060</li>
<li>Registrar : sip.intervoip.com</li>
<li>Proxy server : sip.intervoip.com</li>
<li>Outbound proxy server : leave empty</li>
<li>Account name : your InterVoip username</li>
<li>Password : your InterVoip password</li>
<li>Display name/number : your InterVoip username or voipnumber</li>
<li>Stunserver (option) : stun.intervoip.com</li>
</ul>
<p><a href="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zoiper_config.png"><img src="http://www.frankl.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zoiper_config-300x252.png" alt="zoiper_config" title="zoiper_config" width="300" height="252" class="alignleft size-medium wp-image-115" /></a></p>
<p>Den Stunserver sollte man, obwohl er in der Beschreibung als optional angegeben ist, auf den Wert stun.intervoip.com setzen. Bei einem ersten Test kam es bei dem voreingestellten stun-Server von Zoiper zu massiven Störgeräuschen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Natürlich muss der Rechner noch entsprechend ausgerüstet sein: ein Micro und Lautsprecher oder ein Headset braucht man, um den Ton rein und raus zu bekommen. Dann kann es los gehen mit dem Telefonieren. Beim ersten Telefonat musste ich die Laustärke des Micros noch auf etwa die Hälfte runter regeln (siehe Zoiper-Bild), dass ist aber vermutlich sehr rechnerspezifisch. Meine erste Erfahrung mit dem Dienst ist sehr positiv. Die Sprachqualität war recht gut und man kann entspannt telefonieren, ohne an die Rechnung am Monatsende zu denken.</p>
<p>Eine weitere interessante Möglichkeit von intervoip.com nennt sich Phone-to-Phone. Nach dem Login auf der Seite kann man diese Funktion auswählen. Man gibt die eigene Festnetznummer sowie die Zielrufnummer an und wird dann auf diesem Weg verbunden. Die Kosten für diesen Dienst sind nur wenig höher als das reine VOIP-Telefonat.</p>
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		<item>
		<title>Javascript-Debugging mit Safari</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/internet/javascript-debugging-mit-safari</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetentwicklern bietet Safari auf den ersten Blick nicht sehr viel, wenn es darum geht Javascript zu Debuggen. In keinem Menü finden sich irgendwelche Einstellungen die helfen können. Mit einem Befehl ausgeführt in der Kommandozeile läßt sich aber ein eingebautes jedoch verstecktes Developer-Menü anschalten:
defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1
Das funktioniert auch unter Leopard.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetentwicklern bietet Safari auf den ersten Blick nicht sehr viel, wenn es darum geht Javascript zu Debuggen. In keinem Menü finden sich irgendwelche Einstellungen die helfen können. Mit einem Befehl ausgeführt in der Kommandozeile läßt sich aber ein eingebautes jedoch verstecktes Developer-Menü anschalten:</p>
<pre>defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1</pre>
<p>Das funktioniert auch unter Leopard.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google-Maps auf der eigenen Seite einsetzen</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/internet/google-maps-auf-der-eigenen-seite-einsetzen</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 21:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine dynamische und sehr leistungsfähige Karte auf seiner Webseite einsetzen möchte, kann das mit Google-Maps recht schnell und problemlos erledigen. Das Angebot von Google ist kostenlos unter der Bedingung, dass die Seite, auf der die Karte eingebunden wird, kostenlos im Internet zur Verfügung steht. Weiterhin bietet Google keinen Support für Entwickler an, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine dynamische und sehr leistungsfähige Karte auf seiner Webseite einsetzen möchte, kann das mit Google-Maps recht schnell und problemlos erledigen. Das Angebot von Google ist kostenlos unter der Bedingung, dass die Seite, auf der die Karte eingebunden wird, kostenlos im Internet zur Verfügung steht. Weiterhin bietet Google keinen Support für Entwickler an, die die Google-Maps API verwenden möchten. Aber ein Entwickler der sein Handwerk versteht benötigt auch keinen. Es gibt eine ausführliche Beschreibung der Funktionen mit Beispielen und diese einzubinden ist recht einfach.</p>
<p>Möchte man Google-Maps einbinden, benötigt man zunächst einen <a target="_blank" href="http://www.google.de/apis/maps/">Google-Maps API Key</a>. Dieser wird beim Abrufen der Karten von Google übertragen und ist für die Domain auf der die Karte eingebunden wird gültig. Auf jeden Fall ist es ratsam einmal die <a target="_blank" href="http://www.google.de/apis/maps/terms.html">Nutzungsbedingungen</a> durch zu lesen.</p>
<p>Google stellt  eine ausführliche <a target="_blank" href="http://www.google.de/apis/maps/documentation/">Dokumentation der API</a> zur Verfügung. Hier sollen nur die ersten Schritte etwas erläutert werden.</p>
<p>Zunächst definiert man ein DIV, in das die Karte geladen werden soll irgendwo im body-Tag der HTML-Seite:</p>
<p><code><br />
&lt;div style="position: absolute; top: 0px; left: 200px; width: 800px; height: 600px" id="map"&gt;&lt;/div&gt;<br />
</code></p>
<p>Der Anzeigebereich kann man mittels dieses Divs exakt festlegen.</p>
<p>
Im nächsten Schritt wird die Karte mittels eines Javascript-Aufrufes in dieses dif eingebunden.
</p>
<p><code><br />
&lt;script src="http://maps.google.com/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=abcdefg"<br />
		type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;<br />
&lt;script type="text/javascript"&gt;<br />
//&lt;![CDATA[</p>
<p>function load() {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;if (GBrowserIsCompatible()) {<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;var map = new GMap2(document.getElementById("map"));<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;map.setCenter(new GLatLng(37.4419, -122.1419), 13);<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;}<br />
}</p>
<p>//]]&gt;<br />
&lt;/script&gt;<br />
</code></p>
<p>
Hierbei ist  in der ersten Zeile der eigene Key, der zuvor erstellt wurde, für <i>key=abcdefg</i> eingesetzt werden. Die Funktion <i>load</i> führt dann die eigentliche Initialisierung der Karte aus. Dabei wird zunächst eine Funktion <i>GBrowserIsCompatible()</i> aus der Google-API augerufen, die sicher stellt, das der Browser, der die Seite anzeigt dazu geeignet ist. Danach wird ein neues Karten-Objekt erstellt. Dabei wird die ID des Divs, das die Karten enthalten soll, in diesem Fall &#8220;map&#8221;, übergeben. Der nächste Aufruf zentriert die Karte auf bestimmten Koordinaten. Der erste Parameter von setCenter ist dabei die Koordinate selbst, der zweite Parameter gibt einen Zoom-Level an. Eine genaue Dokumentation zu dem Zoom-Level wurde nicht gefunden. Je kleiner der Wert ist, desto näher wird herangezoomt. Hier muss ein wenig ausprobiert werden.
</p>
<p>Um die Karte das erste mal ausprobieren zu können fehlt nun nur noch ein Aufruf im Body-Tag der HTML-Seite:<br />
<code><br />
&lt;body onload="load();" onunload="GUnload()"&gt;<br />
</code></p>
<p>Dadurch wird die zuvor definierte JS-Funktion load() aufgerufen sobald die Seite im Browser dargestellt wird. Der zweite Aufruf <i>onunload=&#8221;GUnload()&#8221;</i> sorgt dafür, das beim Verlassen der Seite der Speicher des Web-Browsers aufgeräumt wird und sollte deshalb auch unbedingt mit eingebunden werden.
</p>
<p>Ein kleines Beispiel ist <a href="/maps/">hier</a> verfügbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online DSL-Geschwindigkeit messen</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/internet/online-dsl-geschwindigkeit-messen</link>
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		<pubDate>Thu, 18 May 2006 20:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Service zum Messen der Geschwindigkeit einer DSL-Verbindung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der folgenden Adresse kann man schnell und einfach die Geschwindigkeit der DSL-Verbindung messen. Weitere Ergebnisse zeigen unter anderem die Netzwerkauslastung des Anbieters unter verschiedenen Gesichtspunkten auf.</p>
<p><a href="http://www.wieistmeineip.de/speedtest">http://www.wieistmeineip.de/speedtest</a></p>
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