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	<title>Michael Frankl &#187; Linux</title>
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	<description>Perl and internet technology</description>
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			<item>
		<title>Etoken unter Linux initialisieren</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/etoken-unter-linux-initialisieren</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 13:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgenden Schritte sind notwendig um einen Alladin-Etoken unter Linux zu initialisieren. Ein gültiger Private-Key und ein gültiges Zertifikat müssen in Form von .pem-Dateien vorliegen. Es ist zu beachten, daß der Etoken mit dieser Initialisierung nur unter Linux funktioniert, die durch diesen Prozess erstellte Struktur kann nicht von den Tools unter Windows verwendet werden.
Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Schritte sind notwendig um einen Alladin-Etoken unter Linux zu initialisieren. Ein gültiger Private-Key und ein gültiges Zertifikat müssen in Form von .pem-Dateien vorliegen. Es ist zu beachten, daß der Etoken mit dieser Initialisierung nur unter Linux funktioniert, die durch diesen Prozess erstellte Struktur kann nicht von den Tools unter Windows verwendet werden.</p>
<p>Es ist ratsam, den Private Key nach dem Aufspielen des Etokens zu löschen oder zumindest sehr sicher aufzubewahren.<br />
# löschen und initialisieren der Karte<br />
pkcs15-init -EC –no-so-pin -T -l “mfrankl”</p>
<p>Hier ist nur die User-Pin einzugeben</p>
<p># Passwoerter setzen<br />
pkcs15-init -P -T -l “mfrankls pin” –auth-id 01</p>
<p># Private Key importieren<br />
pkcs15-init -S mfrankl-key.pem –auth-id 01</p>
<p># Zertifikat importieren<br />
pkcs15-init -X mfrankl-cert.pem –auth-id 01</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstellen von Video-DVDs aus komprimierten Videoformaten mit Linux</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/erstellen-von-video-dvds-aus-komprimierten-videoformaten-mit-linux</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/erstellen-von-video-dvds-aus-komprimierten-videoformaten-mit-linux#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 19:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfache Vorgehensweise zum Erstellen von DVDs aus komprimierten Videoformaten wie DIVX unter Linux.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Eintrag beschreibt, wie aus einer komprimierten Video-Datei wie divx oder anderen unter Linux eine Video-DVD erstellt werden kann. Die einzelnen Schritte sind erstaunlich einfach und funktionieren weitestgehend automatisch. Ich persönlich fand dies einfacher als alle GUI-Tools die ich bisher gesehen habe. Natürlich gibt es keine Garantie für das Funktionieren, ich kann nur sagen daß es für mich gut funktioniert hat <img src='http://www.frankl.info/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Die Umwandlung erfolgt in mehreren Schritten. Ausführliche Infos zu den einzelnen Schritten und weitergehenden Möglichkeiten kann aus den Quellen entnommen werden.</p>
<h2>Schritt 1: Umwandeln des Quellvideos in ein DVD-taugliches Format:</h2>
<p>Für diesen Schritt habe ich als erstes das Tool ffmpeg ausprobiert und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es gibt noch zahlreichen weitere Tools, die man ausprobieren könnte. Zu beachten ist, daß man für diesen Schritt schonmal eine DVD-Größe (max. 4,7GB) Plattenplatz im Verzeichnis work benötigt. Sowohl das Verzeichnis work wie auch ziel.mpg können beliebig gewählt werden. Das Verzeichnis work muss vor dem Befehl angelegt werden.</p>
<p><code><br />
mkdir work<br />
ffmpeg -i "quelle.avi" -target dvd work/ziel.mpg<br />
</code></p>
<p>Dieser Schritt benötigt abhängig von der Prozessorleistung einige Zeit.</p>
<h2>Schritt 2: Erstellen der DVD-Struktur</h2>
<p>Mit dem vorliegenden DVD-tauglichen mpg kann nun die DVD-Struktur erstellt werden. Ich habe dabei eine Struktur ohne ein Menü gewählt, das geht schnell und einfach. Zu diesem Schritt habe ich das Tool dvdauthor verwendet. Auch hier gibt es zahlreiche Alternativen, darunter auch hübsche GUI&#8217;s. Zu beachten ist, daß hier nochmals Plattenplatz in DVD-Größe benötigt wird.</p>
<p><code><br />
cd work<br />
dvdauthor -o dvd/ -t ziel.mpg<br />
dvdauthor -o dvd/ -T<br />
</code></p>
<p>Der erste Befehl fügt das in Schritt 1 erstellte mpg in die Struktur ein. Sollen mehrere (kleine) Filme auf die DVD, kann der Aufruf beliebig wiederholt werden. Der zweite Schritt erstellt die endgültige DVD-Struktur. Das ganze dauert auch wieder etwas, jedoch bei weitem nicht so lange wie das Umwandeln des Videos.</p>
<h2>Schritt 3: Prüfen des Ergebnisses</h2>
<p>Um sicher zugehen, daß man auch das erwartete Ergebnis bekommt, kann man sich die DVD vor dem brennen schonmal vorab anschauen. Dies kann mit einem beliebigen DVD-Fähigen Media-Player wie xine oder mplayer erfolgen. Natürlich ist dieser Schritt optional.</p>
<p><code><br />
xine dvd:"$(pwd)/dvd"<br />
</code></p>
<h2>Schritt 4: Erstellen eines ISO-Images</h2>
<p>Mit der Struktur aus Schritt 3 kann nun ein DVD-ISO Image erzeugt werden. Abhängig vom Brenn-Programm kann dieser Schritt auch übersprungen werden. K3b z.B. kann auch direkt die Dateien brennen. Da er aber auch nicht sehr zeitaufwändig ist, schadet es nicht. Dies geht mit dem folgenden Befehl:</p>
<p><code><br />
mkisofs -dvd-video -v -o DVD.iso dvd<br />
</code></p>
<h2>Schritt 5: Brennen des ISO-Images</h2>
<p>Im letzten Schritt muss die DVD nur noch mit einem Brennprogramm der Wahl auf DVD gebrannt werden. Hier kann das KDE-Programm <a href="http://www.k3b.org">k3b</a> empfohlen werden.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://gentoo-wiki.com/HOWTO_ffmpeg_divx_to_dvd">http://gentoo-wiki.com/HOWTO_ffmpeg_divx_to_dvd</a></li>
<li><a href="http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Create_a_DVD">http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Create_a_DVD</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Openoffice nutzen um Powerpoint und andere propriäteren Formate umzuwandeln</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/openoffice-nutzen-um-powerpoint-und-andere-propriateren-formate-umzuwandeln</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/openoffice-nutzen-um-powerpoint-und-andere-propriateren-formate-umzuwandeln#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 11:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder taucht das Problem auf, dass proprietäre Formate wie Word, Excel und Powerpoint auf Serverseite nicht ordentlich umgewandelt werden können um sie z.B. als Bilder oder PDFs anzeigen zu können.
Dies könnte mittels OpenOffice verbessert werden. Es gibt eine SDK für OpenOffice/Staroffice, mit der man die Funktionen von OpenOffice aus einem Java oder C++ Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder taucht das Problem auf, dass proprietäre Formate wie Word, Excel und Powerpoint auf Serverseite nicht ordentlich umgewandelt werden können um sie z.B. als Bilder oder PDFs anzeigen zu können.</p>
<p>Dies könnte mittels OpenOffice verbessert werden. Es gibt eine SDK für OpenOffice/Staroffice, mit der man die Funktionen von OpenOffice aus einem Java oder C++ Programm heraus bedienen kann. </p>
<p>Hier gibt es eine Installationsanleitung:<br />
http://developers.sun.com/techtopics/desktop/reference/techart/staroffice_sdk.html</p>
<p>Hier gibt es ein Beispielprogramm:<br />
http://www.oooforum.org/forum/viewtopic.phtml?p=109281</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umwandeln von Latin1 in Unicode in der Shell</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/perl/umwandeln-von-latin1-in-unicode-in-der-shell</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/perl/umwandeln-von-latin1-in-unicode-in-der-shell#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 11:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[perl]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich kein Shell-Script gefunden habe hier eine kleine Perl-Lösung:
#!/usr/bin/perl
use strict;
use Unicode::String;
print Unicode::String::latin1($ARGV[0])->utf8();
Ausführen mit:
perl iso2uni.pl Ümläüte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich kein Shell-Script gefunden habe hier eine kleine Perl-Lösung:</p>
<p><code>#!/usr/bin/perl</p>
<p>use strict;<br />
use Unicode::String;<br />
print Unicode::String::latin1($ARGV[0])->utf8();</code></p>
<p>Ausführen mit:<br />
perl iso2uni.pl Ümläüte</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo Portage Tricks</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/gentoo-portage-tricks</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/gentoo-portage-tricks#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 20:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Finden aller installierten Packages, die in mehreren Versionen vorliegen:
qpkg &#8211;dups -v
Finden des Paketes, in dem sich eine bestimmte Datei befindet:
qpkg -f /bin/ls
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finden aller installierten Packages, die in mehreren Versionen vorliegen:<br />
qpkg &#8211;dups -v</p>
<p>Finden des Paketes, in dem sich eine bestimmte Datei befindet:<br />
qpkg -f /bin/ls</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trick zum Verschicken von Dateien über einen HTTP-Proxy</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/trick-zum-verschicken-von-dateien-uber-einen-http-proxy</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/trick-zum-verschicken-von-dateien-uber-einen-http-proxy#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 11:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frankl.info/wordpress/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Ich brauchte eine Lösung um eine Datei von einem geschützen Netzwerk zu übertragen, in dem ich nur einen HTTP-Proxy zur Verfügung hatte. Dazu habe ich die Datei per http-POST an ein Perl-Script im Internet gesendet, dass die Datei entgegengenommen und gespeichert hat.
Das perl-Script:
#!/usr/bin/perl
use strict;
use IO::File;
my $filename = "upload.whatever";
my $target = new IO::File("> ./files/$filename") &#124;&#124; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich brauchte eine Lösung um eine Datei von einem geschützen Netzwerk zu übertragen, in dem ich nur einen HTTP-Proxy zur Verfügung hatte. Dazu habe ich die Datei per http-POST an ein Perl-Script im Internet gesendet, dass die Datei entgegengenommen und gespeichert hat.</p>
<p>Das perl-Script:<br />
<code>#!/usr/bin/perl</p>
<p>use strict;<br />
use IO::File;</p>
<p>my $filename = "upload.whatever";<br />
my $target = new IO::File("> ./files/$filename") || die "could not open file $filename $!";<br />
while(<stdin>) {<br />
$target->print($_);<br />
}<br />
$target->close();</p>
<p>print "Content-type:text/html\n\n";<br />
print "Danke <img src='http://www.frankl.info/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ";<br />
</stdin></code></p>
<li>
Damit das Script funktioniert muss es ausführbar sein</li>
<li>
und ein Unterverzeichnis files existierten mit schreibrechten für das script
</li>
<p>Der Wget-Befehl zum verschicken:<br />
<code><br />
wget --post-file="testdatei.xml" http://testxyz.de/cgi/post.cgi<br />
</code></p>
<p>Nach dem Upload liegt die Datei in files/upload.whatever</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Subversion installieren</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/subversion-installieren</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/know-how/linux/subversion-installieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 16:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Bericht soll beschreiben, wie meine ersten Erfahrungen mit Subversion sind und anderen eine kleine Einführung und vielleicht auch Hilfestellung geben.
Features und Vorteile gegenüber CVS
Als erstes soll betrachtet werden, welche Features Subversion bietet und vor allem was einen Umstieg von CVS rechtfertigt.
Versionierung von Verzeichnissen
CVS kann nur einzelne Dateien Versionieren. Subversion bietet ein virtuelles versioniertes Dateisystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Bericht soll beschreiben, wie meine ersten Erfahrungen mit Subversion sind und anderen eine kleine Einführung und vielleicht auch Hilfestellung geben.</p>
<h2>Features und Vorteile gegenüber CVS</h2>
<p>Als erstes soll betrachtet werden, welche Features Subversion bietet und vor allem was einen Umstieg von CVS rechtfertigt.</p>
<p><strong>Versionierung von Verzeichnissen</strong><br />
CVS kann nur einzelne Dateien Versionieren. Subversion bietet ein virtuelles versioniertes Dateisystem das Änderungen von ganzen Verzeichnisstrukturen protokolliert. Es werden also Dateien und Verzeichnisse versioniert.</p>
<p><strong>Volle Versionshistory</strong><br />
Dateien und Verzeichnisse können mit Subversion im Gegensatz zu CVS umbenannt, kopiert und  verschoben werden. Die Versionierungsinformationen bleiben dabei erhalten.</p>
<p><strong>Atomic commits</strong><br />
Änderungen gehen entweder vollständig ins Repository oder gar nicht.</p>
<p><strong>Versionierte Metadaten</strong><br />
Es ist möglich frei definierte Metadaten zu Dateien und Verzeichnissen zu speichern. Dies ermöglicht dem Programmierer selbst Key-Value-Paare zu definieren, die ebenso wie die Dateien und Verzeichnisse selbst mit versioniert werden. Wozu dies genau nützlich sein kann, ist dem Autor nicht bekannt.</p>
<p><strong>Flexibilität im Netzwerklayer</strong><br />
Subversion ist nicht mehr nur beschränkt als Betrieb als eigener Server, wie CVS das war, sondern kann einfach in andere Serveranwendungen wie z.B. den Apache Webserver integriert werden. Dies ermöglicht das Benutzen dieses ausgereiften Servers sowie der Features die noch geboten werden, wie Autorisierung, Kompression usw. Ein eigenständiger Server ist natürlich weiterhin vorhanden.</p>
<p><strong>Konsistente Behandlung der Daten</strong><br />
Anders als in CVS wird von Subversion ein Algorithmus verwendet, der gleich funktioniert für Binärdateien und Textdateien.</p>
<p><strong>Effizientes Branching und Tagging</strong><br />
Subversion erstellt Branches und Tags durch einfaches Kopieren des Projekts. Diese Operation verbraucht einen kleinen, konstanten Zeitrahmen.</p>
<h2>Installation</h2>
<p><strong>Installationsprozess unter FreeBSD</strong><br />
/usr/ports/devel/subversion<br />
make</p>
<p>Probleme gab es bei mir mit der Abhängigkeit neon. Diese ließ sich wegen einige Problemen mit expat nicht installieren. Ich habe das Problem umgangen indem ich in /usr/ports/www/neon im Makefile die Zeile geändert habe:<br />
von:&#8211;with-expat \<br />
in: &#8211;with-libxml2 \</p>
<h2>Dokumentation und Benutzung von Subversion</h2>
<p>Dokumentation gibt es in verschiedenen Formaten unter:<br />
http://svnbook.red-bean.com/en/1.1/index.html</p>
<p><strong>Allgemeines</strong><br />
- Subversion kann wohl verschiedene einstellbare Backends zur Speicherung der Daten verwenden. Gelesen habe ich bishet Berkley-DBs und FSFS.</p>
<p><strong>Einrichten eines Subversion-Repository</strong></p>
<p>Nach der Installation muss man zuerst ein Repository erstellen das dann die Verwaltungsdateien enthält. Das geht so:</p>
<p><code>svnadmin create /home/svnroot</code></p>
<p>Danach kann man mittels einer Reihe von Dateien ein neues Projekt anlegen. Für den Import eines Subversion-Projektes sollten die Source-Files ganz oben die folgenden directories haben:<br />
<code>/tmp/project/branches<br />
/tmp/project/tags<br />
/tmp/project/trunk<br />
</code><br />
In trunc sollten sich dann die eigentlichen Dateien befinden. Den Sinn habe ich bisher noch nicht herausfinden können.</p>
<p>Das Importieren der Dateien funktioniert dann so:<br />
<code>svn import ./ file:///home/svnhome/ -m "initial import"</code></p>
<p><strong>Checkout anlegen</strong></p>
<p>Um arbeiten zu können muss man sich zunächst ein Checkout, eine Arbeitskopie anlegen:<br />
<code>svn checkout file:///home/svnhome/trunk modules</code></p>
<p>Mein Projekt-Verzeichnis war in diesem Falle modules. Wenn dies so ausgeführt wird, wird im aktuellen Verzeichnis ein Verzeichnis modules angelegt. Darin befindet sich wiederum ein Verzeichnis modules, was ich etwas unschlüssig finde.</p>
<p><strong>Diffs</strong><br />
snv diff</p>
<p>Dieser Befehl liefert eine schöne Übersicht über die getätigten Änderungen</p>
<p><strong>Commit</strong></p>
<p>Konflikte lösen:</p>
<p>Das funktioniert in der Shell fast genauso wie bei cvs mit der Verbesserung, dass man mal direkt sieht, was die eigenen Änderungen sind und welche von remote kamen. Das war ja vorher immer fraglich und man hat jedes mal aufs neue gerätselt.</p>
<p>Hier ein Beispiel eines Konfliktes:<br />
<code>< <<<<<< .mine<br />
        # nur ein kleines kommentar<br />
=======<br />
        # Hm, das sollte jetzt mal einen ordentlichen konflikt geben<br />
        # auch noch mehrspaltig<br />
>>>>>>> .r2<br />
</code></p>
<p>Hat man einen Konflikt gelöst, dh. die Datei mit Konflikt so geändert, das sie korrekt ist, muss man den Konflikt mittels cvs resolved als gelöst markieren:</p>
<p><code>svn resolved modules/WiP.pm<br />
Resolved conflicted state of 'modules/WiP.pm'<br />
</code></p>
<p><strong>Netzwerkschnittstelle</strong></p>
<p>Natürlich muss der Zugriff auf den Subversion-Server über das Netzwerk erfolgen können.</p>
<p>Zum Zugriff muss der Client die Url zum Server und den vollen Pfad zum Repository angeben:<br />
svn://host.example.com/usr/local/repositories/project1</p>
<p>Will man das verhindern, kann man den Zugriff auf bestimmte Verzeichnisse im Server festlegen:<br />
svnserve -d -r /usr/local/repositories</p>
<p>Die Option -r beschränkt auf bestimmte Verzeichnisse. Der Remote-Zugriff sieht dann so aus:<br />
$ svn checkout svn://host.example.com/project1</p>
<p>Pro Repository kann festgelegt werden, wie der Zugriff erfolgt.</p>
<h2>Integration in Eclipse</h2>
<p><strong>Eclipse-Support</strong><br />
Plugin: Subeclipse:<br />
A Subversion Eclipse Plugin<br />
http://subclipse.tigris.org/</p>
<h2>Migration von CVS zu Subversion</h2>
<p>Es gibt verschiedene Konverter eines CVS-Repository in ein Subversion-Repository. Eines davon ist <a href="http://cvs2svn.tigris.org">cvs2svn</a>. Dieses unterstützt verschiedene Arten der Konvertierung, begonnen vom Übertragen des aktuellsten Standes wobei die Historie verloren geht, bis hin zur vollen Konvertierung, die auch Branches und Tags und damit die volle Historie konvertieren kann.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Subversion in der Shell erinnert sehr stark an cvs. Die meisten Kommandos wurden mit leichten Modifikationen übernommen. Ein Programmierer, der sich mit Shell-Bedienung von CVS auskennt, sollte keinerlei Probleme haben, sich an Subversion zu gewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dell Inspiron 9200, Gentoo und externer Monitor</title>
		<link>http://www.frankl.info/wordpress/uncategorized/dell-inspiron-9200-gentoo-und-externer-monitor</link>
		<comments>http://www.frankl.info/wordpress/uncategorized/dell-inspiron-9200-gentoo-und-externer-monitor#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2005 10:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Erfahrungen beim Konfigurieren eines externen Monitors an einem Dell Inspiron 9200 möchte ich hier kurz beschreiben. Ich habe dabei nur versucht den analogen Ausgang zu konfigurieren, nicht den DVI-Ausgang mangels geeignetem Endgerät.
Auf dem Rechner kommt XOrg in der Version 6.8.2-r1 mit den vorkompilierten ATI-Treibern media-video/ati-drivers 8.14.13-r2 und die media-video/ati-drivers-extra 8.14.13.
Mittels dem Tool fglrxconfig aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen beim Konfigurieren eines externen Monitors an einem Dell Inspiron 9200 möchte ich hier kurz beschreiben. Ich habe dabei nur versucht den analogen Ausgang zu konfigurieren, nicht den DVI-Ausgang mangels geeignetem Endgerät.</p>
<p>Auf dem Rechner kommt XOrg in der Version 6.8.2-r1 mit den vorkompilierten ATI-Treibern media-video/ati-drivers 8.14.13-r2 und die media-video/ati-drivers-extra 8.14.13.</p>
<p>Mittels dem Tool fglrxconfig aus dem ati-drivers-extra habe ich mir eine Funktionierende Xorg.conf zusammengestellt, vorwiegend mit den Standard-Einstellungen. Danach habe ich die Einstellungen entsprechend den speziellen Bedürfnissen angepasst.</p>
<p>Zu beachten sind dabei folgende Punkte:</p>
<li>Da das Display des Inspiron 9200 die ungewöhnliche Auflösung von 1440&#215;900 Pixeln hat, hat es etwas gedauert, eine korrekte Modeline dafür zu finden:<br />
<code># Modeline<br />
ModeLine "1440x900" 77 1400 1408 1416 1424 900 901 902 903</code></li>
<li>Das Touchpad funktioniert am besten mit dem Synaptics-Treiber x11-misc/synaptics und der entsprechenden Konfigurationssektion unter InputDevice. Ich habe zwei InputDevice-Sektionen, damit parallel zum Touchpad noch eine USB-Mouse betrieben werden kann. Im ServerLayout wird dies dann mit diesen Anweisungen festgelegt:<br />
<code><br />
InputDevice "Touchpad" "CorePointer"<br />
InputDevice "Mouse1"   "SendCoreEvents"<br />
</code>Da das Touchpad immer angeschlossen ist, habe ich es als Core-Pointer eingestellt.</li>
<li>Die komplizierte Device-Section ist von fglrxconfig erstellt.  Dabei habe ich herausgefunden, dass die<br />
Option &#8220;DesktopSetup&#8221;               &#8220;0&#215;00000100&#8243; dafür zuständig ist, Wie die Ausgabe an die Grafikports erfolgt.</li>
<li>&#8220;0&#215;00000000&#8243;: nur Ausgabe auf dem Laptop-Bildschirm</li>
<li>&#8220;0&#215;00000100&#8243;: gleiche Ausgabe auf Laptop-Bildschirm und externem Monitor</li>
<li>&#8220;0&#215;00000200&#8243; und mehr: Aufgeteilte Ausgabe (Desktop wird unter zwei Schirmen aufgeteilt)</li>
<p>Leider scheint nur die gespiegelte Ausgabe, bei der auf dem externen Monitor das gleiche zu sehen ist, wie auf dem eingebauten Display, zu funktionieren. Die anderen Einstellungen lassen den X-Server nicht mehr starten.</p>
<p>Noch ein Tipp: das X-Tool <strong>fireglcontrol</strong> kann zum einstellen des Displays benutzt werden, es kann die Ausgabe gesteuert werden wie nur internen Monitor, das gleiche auf internem wie externem Monitor ausgeben und extended-Desktop Einstellungen. Es verändert jedoch direkt die xorg.conf ohne ein Backup davon zu erstellen. Ein Backup vor Gebrauch des Tools von der /etc/X11/xorg.conf ist also dringend anzuraten.</p>
<p>Hier die komplette xorg.conf:<br />
<code><br />
# File: xorg.conf<br />
# File generated by fglrxconfig (C) ATI Research, a substitute for xf86config.</code></p>
<p>Section &#8220;dri&#8221;<br />
Mode 0666<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;Module&#8221;<br />
Load        &#8220;dbe&#8221;  	# Double buffer extension</p>
<p>SubSection  &#8220;extmod&#8221;<br />
Option    &#8220;omit xfree86-dga&#8221;   # don&#8217;t initialise the DGA extension<br />
EndSubSection</p>
<p># This loads the Type1 and FreeType font modules<br />
Load        &#8220;type1&#8243;<br />
Load        &#8220;freetype&#8221;</p>
<p># This loads the GLX module<br />
Load        &#8220;glx&#8221;   # libglx.a<br />
Load        &#8220;dri&#8221;   # libdri.a<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;Files&#8221;<br />
RgbPath	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/rgb&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/local&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/misc&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/75dpi:unscaled&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/100dpi:unscaled&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/Type1&#8243;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/X11R6/lib/X11/fonts/Speedo&#8221;<br />
FontPath 	&#8220;/usr/local/share/fonts&#8221;<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;ServerFlags&#8221;<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;InputDevice&#8221;<br />
Identifier	&#8220;Keyboard1&#8243;<br />
Driver	&#8220;kbd&#8221;<br />
Option &#8220;AutoRepeat&#8221; &#8220;500 30&#8243;<br />
Option &#8220;XkbRules&#8221;	&#8220;xfree86&#8243;<br />
Option &#8220;XkbModel&#8221;	&#8220;pc105&#8243;<br />
Option &#8220;XkbLayout&#8221;	&#8220;de&#8221;<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;InputDevice&#8221;<br />
Identifier	&#8220;Mouse1&#8243;<br />
Driver &#8220;mouse&#8221;<br />
Option &#8220;Protocol&#8221;   &#8220;ImPS/2&#8243;<br />
Option &#8220;ZAxisMapping&#8221;   &#8220;4 5&#8243;<br />
Option &#8220;Device&#8221;     &#8220;/dev/input/mice&#8221;<br />
EndSection</p>
<p># *********************<br />
# Touchpad<br />
# *********************<br />
Section &#8220;InputDevice&#8221;<br />
Driver &#8220;synaptics&#8221;<br />
Identifier &#8220;Touchpad&#8221;<br />
Option &#8220;Device&#8221; &#8220;/dev/input/mouse0&#8243;<br />
Option &#8220;Protocol&#8221; &#8220;auto-dev&#8221;<br />
Option &#8220;LeftEdge&#8221; &#8220;120&#8243;<br />
Option &#8220;RightEdge&#8221; &#8220;830&#8243;<br />
Option &#8220;TopEdge&#8221; &#8220;120&#8243;<br />
Option &#8220;BottomEdge&#8221; &#8220;650&#8243;<br />
Option &#8220;FingerLow&#8221; &#8220;14&#8243;<br />
Option &#8220;FingerHigh&#8221; &#8220;15&#8243;<br />
Option &#8220;MaxTapTime&#8221; &#8220;180&#8243;<br />
Option &#8220;MaxTapMove&#8221; &#8220;110&#8243;<br />
Option &#8220;EmulateMidButtonTime&#8221; &#8220;75&#8243;<br />
Option &#8220;VertScrollDelta&#8221; &#8220;20&#8243;<br />
Option &#8220;HorizScrollDelta&#8221; &#8220;20&#8243;<br />
Option &#8220;MinSpeed&#8221; &#8220;0.3&#8243;<br />
Option &#8220;MaxSpeed&#8221; &#8220;0.75&#8243;<br />
Option &#8220;AccelFactor&#8221; &#8220;0.015&#8243;<br />
Option &#8220;EdgeMotionMinSpeed&#8221; &#8220;200&#8243;<br />
Option &#8220;EdgeMotionMaxSpeed&#8221; &#8220;200&#8243;<br />
Option &#8220;UpDownScrolling&#8221; &#8220;1&#8243;<br />
Option &#8220;CircularScrolling&#8221; &#8220;1&#8243;<br />
Option &#8220;CircScrollDelta&#8221; &#8220;0.1&#8243;<br />
Option &#8220;CircScrollTrigger&#8221; &#8220;2&#8243;</p>
<p>EndSection</p>
<p>Section &#8220;Monitor&#8221;<br />
Identifier  &#8220;Monitor0&#8243;<br />
HorizSync   60<br />
VertRefresh 50 &#8211; 70<br />
Option &#8220;DPMS&#8221;</p>
<p>ModeLine &#8220;1440&#215;900&#8243; 77 1400 1408 1416 1424 900 901 902 903</p>
<p>EndSection</p>
<p># === ATI device section ===</p>
<p>Section &#8220;Device&#8221;<br />
Identifier                          &#8220;ATI Graphics Adapter&#8221;<br />
Driver                              &#8220;fglrx&#8221;<br />
# ### generic DRI settings ###<br />
# === disable PnP Monitor  ===<br />
#Option                              &#8220;NoDDC&#8221;<br />
# === disable/enable XAA/DRI ===<br />
Option &#8220;no_accel&#8221;                   &#8220;no&#8221;<br />
Option &#8220;no_dri&#8221;                     &#8220;no&#8221;<br />
# === misc DRI settings ===<br />
Option &#8220;mtrr&#8221;                       &#8220;off&#8221; # disable DRI mtrr mapper, driver has its own code for mtrr<br />
# ### FireGL DDX driver module specific settings ###<br />
# === Screen Management ===<br />
Option &#8220;DesktopSetup&#8221;               &#8220;0&#215;00000100&#8243;<br />
Option &#8220;MonitorLayout&#8221;              &#8220;AUTO, AUTO&#8221;<br />
Option &#8220;IgnoreEDID&#8221;                 &#8220;off&#8221;<br />
Option &#8220;HSync2&#8243;                     &#8220;31.5 &#8211; 60.0&#8243;<br />
Option &#8220;VRefresh2&#8243;                  &#8220;50 &#8211; 70&#8243;<br />
Option &#8220;ScreenOverlap&#8221;              &#8220;0&#8243;<br />
# === TV-out Management ===<br />
Option &#8220;NoTV&#8221;                       &#8220;yes&#8221;<br />
Option &#8220;TVStandard&#8221;                 &#8220;NTSC-M&#8221;<br />
Option &#8220;TVHSizeAdj&#8221;                 &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;TVVSizeAdj&#8221;                 &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;TVHPosAdj&#8221;                  &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;TVVPosAdj&#8221;                  &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;TVHStartAdj&#8221;                &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;TVColorAdj&#8221;                 &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;GammaCorrectionI&#8221;           &#8220;0&#215;06419064&#8243;<br />
Option &#8220;GammaCorrectionII&#8221;          &#8220;0&#215;06419064&#8243;<br />
# === OpenGL specific profiles/settings ===<br />
Option &#8220;Capabilities&#8221;               &#8220;0&#215;00000000&#8243;<br />
# === Video Overlay for the Xv extension ===<br />
Option &#8220;VideoOverlay&#8221;               &#8220;on&#8221;<br />
# === OpenGL Overlay ===<br />
# Note: When OpenGL Overlay is enabled, Video Overlay<br />
#       will be disabled automatically<br />
Option &#8220;OpenGLOverlay&#8221;              &#8220;off&#8221;<br />
# === Center Mode (Laptops only) ===<br />
Option &#8220;CenterMode&#8221;                 &#8220;off&#8221;<br />
# === Pseudo Color Visuals (8-bit visuals) ===<br />
Option &#8220;PseudoColorVisuals&#8221;         &#8220;off&#8221;<br />
# === QBS Management ===<br />
Option &#8220;Stereo&#8221;                     &#8220;off&#8221;<br />
Option &#8220;StereoSyncEnable&#8221;           &#8220;1&#8243;<br />
# === FSAA Management ===<br />
Option &#8220;FSAAEnable&#8221;                 &#8220;no&#8221;<br />
Option &#8220;FSAAScale&#8221;                  &#8220;1&#8243;<br />
Option &#8220;FSAADisableGamma&#8221;           &#8220;no&#8221;<br />
Option &#8220;FSAACustomizeMSPos&#8221;         &#8220;no&#8221;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX0&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY0&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX1&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY1&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX2&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY2&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX3&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY3&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX4&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY4&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosX5&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
Option &#8220;FSAAMSPosY5&#8243;                &#8220;0.000000&#8243;<br />
# === Misc Options ===<br />
Option &#8220;UseFastTLS&#8221;                 &#8220;0&#8243;<br />
Option &#8220;BlockSignalsOnLock&#8221;         &#8220;on&#8221;<br />
Option &#8220;UseInternalAGPGART&#8221;         &#8220;yes&#8221;<br />
Option &#8220;ForceGenericCPU&#8221;            &#8220;no&#8221;<br />
BusID &#8220;PCI:1:0:0&#8243;    # vendor=1002, device=4e50<br />
Screen 0<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;Screen&#8221;<br />
Identifier  &#8220;Screen0&#8243;<br />
Device      &#8220;ATI Graphics Adapter&#8221;<br />
Monitor     &#8220;Monitor0&#8243;<br />
DefaultDepth 24</p>
<p>Subsection &#8220;Display&#8221;<br />
Depth       24<br />
Modes       &#8220;1440&#215;900&#8243; &#8220;1024&#215;768&#8243; &#8220;800&#215;600&#8243; &#8220;640&#215;480&#8243;<br />
ViewPort    0 0  # initial origin if mode is smaller than desktop<br />
EndSubsection<br />
EndSection</p>
<p>Section &#8220;ServerLayout&#8221;<br />
Identifier  &#8220;Server Layout&#8221;</p>
<p>Screen &#8220;Screen0&#8243;</p>
<p>InputDevice &#8220;Touchpad&#8221; &#8220;CorePointer&#8221;<br />
InputDevice &#8220;Mouse1&#8243;   &#8220;SendCoreEvents&#8221;<br />
InputDevice &#8220;Keyboard1&#8243; &#8220;CoreKeyboard&#8221;</p>
<p>EndSection</p>
<p>### EOF ###</p>
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