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	<title>Michael Frankl &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Perl and internet technology</description>
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		<title>Mac OS X: nicht sichtbare Fenster zurück holen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Lösung für das zurückholen von Fenstern unter Mac OS X, die irgendwie aus dem sichtbaren Bereich gerutscht sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an kommt es vor, dass Fenster unter Mac OS X in den nicht mehr sichtbaren Bereich rutschen. Bei mir kommt das meist vor, wenn ich von einem externen Monitor auf einen anderen wechsle. Selbst wenn  noch ein Stück zu sehen ist, kann man das Fenster teils nicht mehr verschieben, weil das teilweise nur mit der Titelleiste verschoben werden kann. Auch das Programm schließen und neu öffnen ist meist nutzlos, da die Position gespeichert wird.</p>
<p>Mit einem einfachen Trick mit Bordmitteln kann man das flüchtige Fenster wieder einfangen.</p>
<ol>
<li>Zunächst Spaces aktivieren, wenn es noch nicht an ist (Systemeinstellungen-&gt;Exposé &amp; Spaces-&gt;Reiter Spaces-&gt;Spaces aktivieren.</li>
<li>Anwendung, zu der das Fenster gehört in den Vordergrund bringen.</li>
<li>Die Übersicht von Spaces aktivieren (bei mir F8, die Tastaturbelegung ist auch in dem unter 1. beschriebenen Fenster zu finden.</li>
<li>Das Fenster in der Übersicht anklicken und mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Position verschieben.</li>
</ol>
<p>Fertig. Vielleicht gehts auch einfacher, ich freue mich über Tipps.</p>
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		<title>Icons in der Menüleiste von Mac OS X verschieben</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer daran gewöhnt ist, bestimmte Icons in der Menüleiste an einer bestimmten Position zu finden, wird sich daran stören, wenn sie auf einmal verschoben sind. Zumindest die Icons, die vom System bereit gestellt werden, können recht einfach bewegt werden: Apfel-Taste drücken, mit der Maus auf das entsprechende Icon klicken und verschieben. Bei Icons, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer daran gewöhnt ist, bestimmte Icons in der Menüleiste an einer bestimmten Position zu finden, wird sich daran stören, wenn sie auf einmal verschoben sind. Zumindest die Icons, die vom System bereit gestellt werden, können recht einfach bewegt werden: Apfel-Taste drücken, mit der Maus auf das entsprechende Icon klicken und verschieben. Bei Icons, die nicht direkt zum System gehören geht das wohl leider nicht so einfach.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Netzwerkprobleme im Shared-Netzwerkmodus unter Parallels beheben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine VPN-Verbindung des Wirts-Rechners mit zu verwenden, sollte das Gast-System am besten im Shared-Netzwerkmodus betrieben werden. Das hatte auch einwandfrei funktioniert. Irgendwann war jedoch die Netzwerkverbindung im Gast-System weg und es hat auch keine (wirkliche) IP-Adresse mehr bekommen. Erkennbar ist das daran, dass die IP-Adresse eine selbst zugewiesene im Adressraum 169.x.x.x ist. Betrachtet man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine VPN-Verbindung des Wirts-Rechners mit zu verwenden, sollte das Gast-System am besten im Shared-Netzwerkmodus betrieben werden. Das hatte auch einwandfrei funktioniert. Irgendwann war jedoch die Netzwerkverbindung im Gast-System weg und es hat auch keine (wirkliche) IP-Adresse mehr bekommen. Erkennbar ist das daran, dass die IP-Adresse eine selbst zugewiesene im Adressraum 169.x.x.x ist. Betrachtet man das entsprechende Device unter Mac OS x ist dort auch eine solche Adresse  zu finden.</p>
<p>Das Problem läßt sich durch Neustart eines Dienstes sehr einfach beheben. In der Konsole (z.B. Programm Terminal.app) diesen Befehl eingeben:</p>
<p>sudo killall -HUP pvsnatd</p>
<p>Danach sind noch zwei Schritte notwendig:</p>
<p>1. In den Systemeinstellungen von Mac OS X das DHCP-Lease erneuen (Apfel -> Systemeinstellungen  -> Netzwerk -> Device Auswählen Parallels NAT -> weitere Optionen -> DHCP-Lease erneuen. Danach sollte unter Standardeinstellungen die IP-Adresse 10.211.55.2 zugewiesen werden.</p>
<p>2. Im Gast-System sollte es reichen, einfach das Netzwerkdevice zu deaktivieren und zu aktivieren.</p>
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		<title>Mac OS x &#8211; Booten mit detaillierten Informationen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Mac OS X muss man ja nicht wirklich oft neu Starten. Wenn es doch mal sein muss ist der Boot-Prozess wie alles beim Mac recht schick. Wer es jedoch etwas &#8220;nerdischer&#8221; mag kann mit einem Befehl den &#8220;verbose&#8221;-Mode einstellen. Danach sieht man beim booten ähnlich wie unter Linux, was genau der Rechner gerade macht, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mac OS X muss man ja nicht wirklich oft neu Starten. Wenn es doch mal sein muss ist der Boot-Prozess wie alles beim Mac recht schick. Wer es jedoch etwas &#8220;nerdischer&#8221; mag kann mit einem Befehl den &#8220;verbose&#8221;-Mode einstellen. Danach sieht man beim booten ähnlich wie unter Linux, was genau der Rechner gerade macht, welcher Teil geladen wird usw. Dazu einfach in einem Terminal (z.B. Terminal.app) den folgenden Befehl eingeben.<br />
<code>sudo nvram boot-args="-v"</code><br />
Neben dem Nerd-Faktor könnte das natürlich auch  mal nützlich sein, falls etwas schief geht oder der Boot-Prozess länger dauert als gewohnt.</p>
<p>Ausschalten ist genau so einfach: <code>sudo nvram boot-args=</code></p>
<p>Eine Übersicht über alle Parameter von nvram bekommt man mit dem folgenden Befehl. Es sieht so aus, als könne man da noch was der Lautstärke fummeln. Vielleicht kann man so den nervigen Ton beim Einschalten beseitigen? Das habe ich noch nicht näher ansehen können.<br />
<code>nvram -p</code><br />
<code><br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Javascript-Debugging mit Safari</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 07:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetentwicklern bietet Safari auf den ersten Blick nicht sehr viel, wenn es darum geht Javascript zu Debuggen. In keinem Menü finden sich irgendwelche Einstellungen die helfen können. Mit einem Befehl ausgeführt in der Kommandozeile läßt sich aber ein eingebautes jedoch verstecktes Developer-Menü anschalten:
defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1
Das funktioniert auch unter Leopard.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetentwicklern bietet Safari auf den ersten Blick nicht sehr viel, wenn es darum geht Javascript zu Debuggen. In keinem Menü finden sich irgendwelche Einstellungen die helfen können. Mit einem Befehl ausgeführt in der Kommandozeile läßt sich aber ein eingebautes jedoch verstecktes Developer-Menü anschalten:</p>
<pre>defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1</pre>
<p>Das funktioniert auch unter Leopard.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Encodingprobleme Mac OS X</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es zu Problemen mit dem Encoding mit dem Postgres ausgegeben wird. Obwohl die Einstellungen in Postgres scheinbar richtig sind, kommen Umlaute mit dem falschen Encoding aus der DB. Außerdem konnte ich bisher keine Umlaute in Iterm eingeben. Sie wurden einfach ignoriert. Mit diesen Einstellungen habe ich dies korrigiert:
1. In der Datei ~/.inputrc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es zu Problemen mit dem Encoding mit dem Postgres ausgegeben wird. Obwohl die Einstellungen in Postgres scheinbar richtig sind, kommen Umlaute mit dem falschen Encoding aus der DB. Außerdem konnte ich bisher keine Umlaute in Iterm eingeben. Sie wurden einfach ignoriert. Mit diesen Einstellungen habe ich dies korrigiert:</p>
<p>1. In der Datei ~/.inputrc folgende Zeilen eintragen und speichern:<br />
set meta-flag on<br />
set convert-meta off<br />
set output-meta on</p>
<p>2. In der postgres-Shell das richtige Encoding setzen:<br />
# set client_encoding to &#8216;latin1&#8242;;</p>
<p>(nochmal ansehen geht so: show client_encoding).</p>
<p>3. In ITerm zentral latin1 als encoding einstellen:<br />
<em>Bookmarks::Manage Profiles::Terminal Profiles::Encoding<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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